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ATTILA  FONTÁNYI
Porträtkünstler

 

 

 

Altmeisterliches als Avantgarde

 

Der Maler Attila Fontányi huldigt mit seiner Ausstellung in der Stadtbibliothek dem Gegenständlichen

Gegenständliche Malerei ist in der Kehler Stadtbibliothek zu sehen. Der Wolfacher Künstler Attila Fontányi zeigt dort Porträts, Landschaften und Stillleben. Damit liegt er voll im Trend und findet viel Anerkennung.

 

autor: Oscar Sala

 

http://www.baden-online.de/news/images/news_lokales/artikel_kehl/8516_1_thumb.jpg

 

Foto: Oscar Sala

Attila Fontányi vor seinem Selbstporträt in der Kehler Stadtbibliothek. Den Pinsel führt der Wolfacher Künstler mit den ungarischen Wurzeln wie ein Altmeister – und kommt damit bestens an.

11.04.2012 - Kehl. In Zeiten von Abstraktion und Digitalkunst könnte die detailgenaue Auseinandersetzung mit der Realität beinahe schon als avantgardistisch gelten. Nicht umsonst erlebt die gegenständliche Kunst seit einigen Jahren eine Renaissance Landschaft, Stillleben und Porträtmalerei stellen in der aktuellen Kunstszene keine Tabus mehr da. Maler der »alten Schule« finden wieder ihre Anhänger.
Porträts voller Persönlichkeit sind die Spezialität des ungarischen Künstlers Attila Fontányi. Aber auch Landschaften, Stillleben und Gebäude bringt der Künstler auf die Leinwand. Einige seiner Werke, darunter Ölgemälde und Aquarelle, sind in der Stadtbibliothek zu sehen und zeugen von der Beherrschung des zeichnerischen und malerischen Handwerks.
Bezug zur eigenen Vita
Die Ausstellung trägt den Titel »Geschenke« und nimmt damit Bezug auf Fontányis Lebensgeschichte: Er ist mit seiner Frau Csilla, einer Ärztin, aus Ungarn nach Deutschland ausgewandert und hat beide Kulturen verinnerlicht – für ihn und seine Kunst sei das ein Geschenk, betont der in Wolfach lebende Künstler. In vielen seiner Gemälde baut er persönliche Erinnerungen, kostbare Momente und wichtige Orte ein. Vergangene Zeiten, Personen und Orte, die nur noch in der Erinnerung lebendig sind, will er mit der Kunst wieder sichtbar machen. In seinen Bildern liegen Geschichten verborgen, die der Betrachter selbst entdecken kann.
In seinen detailreichen Porträts in Öl versucht er den Charakter und dominierende Merkmale der Abgebildeten einzufangen – das Ergebnis sind eindrückliche Momentaufnahmen. »Mir gefällt die Herausforderung, genau den richtigen Moment zu erhaschen, um ein lebendiges, charakteristisches Porträt zu malen«, sagt Fontányi

Das gelingt ihm mitunter durch eine effektvolle Verwendung von Perspektive, Beleuchtung, Farbe und Stimmung, die seinen Werken eine lebendige Tiefe verleihen.
Sprechende Porträts
»Ich möchte sprechende Porträts schaffen, dass sie anziehen und abstoßen, lächeln und trotzen«, erklärt der Künstler. Bilder, die auf den Betrachter zurückzublicken scheinen. Vor allem in einem Selbstporträt, das eine zentrale Stelle in der Ausstellung einnimmt, gibt der Künstler den unverstellten Einblick in sein künstlerisches Selbstverständnis.
Als Ingenieur hantierte Attila Fontányi bis vor wenigen Jahren noch mit nüchternen Zahlen, doch seine Liebe zur Malerei brachte ihn schließlich dazu, sein kreatives Talent zu verwirklichen. Seit 2005 arbeitet er als freischaffender Maler. Seitdem hat er seine Werke bereits in Ungarn und Deutschland vorgestellt. Die Ausstellung in der Kehler Stadtbibliothek ist bis zum 27. April zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen.

 

                                                                                   (Kehler Zeitung)

 

 

 

 

Attila Fontányi: Geschenke

 

Porträts - Landschaften - Stillleben

 

Der Schwerpunkt von Attila Fontányis künstlerischem Schaffen liegt auf der Porträtmalerei. Er liebt die Herausforderung den Moment zu erhaschen und die Ausstrahlung und Persönlichkeit des Modells zu zeigen: „Ich möchte sprechende Porträts, die zurücksehen können, ich möchte, dass sie anziehen und abstoßen, lächeln und trotzen... Zusätzlich zur realistischen, detaillierten Darstellung von äußerlichen Ähnlichkeit, möchte ich auch noch etwas Innerliches hinzugeben, um meine Porträts lebendig zu machen." Neben Bildnissen zeigt die Bilderschau auch Landschaften, Stillleben, Gebäude. In allen Gemälden werden gerne die persönlichen Erinnerungen, kostbare Momente im Leben und Orte eingebaut.
Die Vernissage ist am 3. April, 17 Uhr.

 

                                                                                 (galerie:ortenau)

 

 

 

 

Sprechende Porträts, die lächeln und trotzen

 

Attila Fontányi stellt im Seelbacher "Bahnhöfle" aus / Ungewöhnlich filigrane Pinselführung, ausdrucksstarke Gesichtszüge.

 

 

 

 

Ausstellung im Bahnhöfle:

der Maler Attila Fontányi (links) mit Ehefrau Csilla Fontányi und Rolf Monzel   Foto: heidi fössel

 

 

 

 

 

SEELBACH (bzl).

Der Ungar Attila Fontányi hat seine Werke am Freitagabend in einer Vernissage im Seelbacher Bahnhöfle vorgestellt. Sein Schaffen ist stark geprägt von Porträts in Öl, die Motive mit gegriffenen Momenten und Szenen aus dem Leben und die Stillleben lassen eine ungewöhnlich filigrane Pinselführung erkennen, die den Bildern Lebendigkeit verleihen und den Ausdruck der Stimmungen wiedergeben.
 

Attila Fontanyi ist eigentlich Ingenieur und lebt derzeit in Wolfach. Seine Liebe zur Malerei veranlasste ihn, sein Talent 2005 zu verwirklichen und fortan als freischaffenden Maler zu arbeiten. Nach erfolgreichen Ausstellungen in Ungarn präsentiert er seine Werke nun erstmals in Deutschland.

Seine Leidenschaft für die Porträtmalerei ist unverkennbar, die detaillierte Ausführung mit Öl auf Leinwand vermitteln dem Betrachter den Eindruck, vor einer Fotografie zu stehen. Die Ausstrahlung und persönlichen Eigenschaften des Objekts sind nahezu greifbar, die Pose oder der Blick des Modells drücken starke Emotionen wie Nachdenklichkeit, Zerstreuung, Gelassenheit oder Glückseligkeit aus. "Ich möchte sprechende Porträts, die zurücksehen können, ich möchte, dass sie anziehen und abstoßen, lächeln und trotzen . . . ", so der

Künstler. Mit Hilfe des Lichteinfalls, der Farbgebung und künstlerischen Techniken entstehen so einzigartige Werke, die keine Falte verschwinden, keine Gefühlslage unerkannt und kein persönliches Wesen oder Charakterzüge unentdeckt lassen. Ein exorbitantes Selbstporträt, das den Maler als fertiges Werk auf einer Leinwand darstellt, erscheint wie ein Bild im Bild und zeigt ihn hochkonzentriert sich selbst malend. In seinem Repertoire sind auch Aktporträts zu finden, die mit ihrer dezenten Darstellung der Fantasie des Betrachters jedoch noch viel Platz einräumen, nichts vorwegnehmen oder gar enthüllen. "Nicht so sehr das Bild ist ausschlaggebend, es sind die Geschichten, die dahinten verborgen sind", so die Motivation des Malers.


Persönliche Erinnerungen, Beziehungen, kostbare Momente, Orte, Gebäude, Landschaften und auch Gegenstände fanden sich in den Stillleben wieder. Klassische Elemente wie Feuer und Wasser leben durch intensive Farben, eine mediterran sommerliche Hinterhofszene in Aquarell besticht durch eine weiche Farbgebung und mit einem spürbaren Gefühl von Lebensgenuss. Eine Violine neben einer Porzellantasse oder einer Sodaflasche auf einem Tisch, eine Schere neben einer Geranie machen deutlich, dass vermeintlich belanglose Alltagssituationen und Momentaufnahmen sich durchaus als attraktives Motiv erweisen können – eine intensive Auseinandersetzung mit diesem und die letztliche Umsetzung durch exakte
Pinselführung vorausgesetzt. Der Besucher konnte sich so auf Geschichten einlassen, die er für sich selbst entdecken musste.

                                                                              (Badische Zeitung)

 

 

 

 

Porträts mit viel Liebe zum Detail

 

Original und Zeichnung: Die Porträts des aus Ungarn stammenden Künstlers verdienen besondere Aufmerksamkeit.  

 

 

Seelbach (bau). Seine Porträts und Stillleben zeigen viel handwerkliches Geschick und Liebe zum Detail. Seine Architekturbilder bieten immer einen spannenden Blickwinkel. "Momente und Blicke" heißt daher auch die Ausstellung im Seelbacher "Bahnhöfle" mit Bildern des aus Ungarn stammenden Malers Attila Fontányi, der heute in Wolfach lebt.

 

Die großformatigen Bilder sind überwiegend in Öl und auf Leinwand gemalt. Aber es gibt auch einige Aquarelle. Der studierte Ingenieur bietet sehr exakte, fast grafisch anmutende Bilder aus Städten und Dörfern des Schwarzwalds oder aush aus seiner ungarischen Heimat. Zu sehen sind aber auch Landschaftsbilder, die einen Hauch Impressionismus vorweisen, ohne dabei an Detail zu verlieren. Das Spiel mit Formen, Farben und die exakte Darstellung gelten natürlich auch für die Stillleben. Ein besonderes Augenmerk aber verdienen die Porträts Fontányis. Das Porträtmalen betrachtet der Künstler als "Herausforderung, die Ausstrahlung und Persönlichkeit, die das Modell sein Eigen nennt, zu erfassen und zu zeigen"

 

Exakte Wiedergaben, spannende Blickwinkel

 

Besonders gelungen ist das Attila Fontányi mit einem Eigenporträt. Der Künstler hat sich selbst - quasi spiegelbildlich - verewigt, wie er mit dem Pinsel Augenmaß nimmt. Er will damit die Perspektive, die Form und die Maße des Abbilds, das er schaffen möchte, exakt erfassen und wiedergeben. Alle Bilder, die in den vier Räumen zu sehen sind, zeigen, dass der Maler gerade dieses Wechselspiel vollkommen beherrscht. Rolf Monzel, selbst Maler aus Seelbach, fasste seine Eindrücke am Freitagabend auf der gut besuchten Vernissage so zusammen: "Lassen Sie sich von den Bildern erzählen, von den Geschichten, die in den Bildern verborgen liegen, die der Betrachter aber für sich selbst entdecken kann."

                                                                             (Lahrer Zeitung)   

 

 

 

Verzeihung,diese Seite befindet sich noch im Aufbau!

 

 

"The portraits are playing a leading role in art of Attila Fontányi. Those are made with wondrous precision. The female figures are very interesting. Apart from the sound the praises of womankind's beauty, they are study of light. Almost all also serves as a diffuse or projection of light showing."

 

                                                             (Patrial Chronicle-Ildikó F.Nógrády)

 

 

"The speaking images are the nearest to the artist from his last decades creations. Making these is thorough and exhaustive artwork. It is a long procedure of perpetual emotive and visual shaping. Finally the painting looks back at us."

 

                                                             (City TV)

 

 

"Attila Fontányi is an artist who is experimenting perpetual. He shows the world of his art with traditional artistic techniques, what often supplement with delicate wit and suggestive indications"                                                    

                                                            (Helyi Téma Weekly)

 

 

"These pictures radiant with very inward and familiar mood. They almost put us in a nostalgic mood, fill us with nostalgia for past and the infancy."

                     

                                                           (Újpest TV)

 

 

"The creations Violin and soda and the Attic made an impression on me. Which have refined, sensitive and are imbued with lights, at the same time awesome are their realism and rich in details.

                                                           (Lujza M.Veres, art historian)

 

 

"The painting Grandma’ is worthy of remark. Fascinating is the tense of everyday situation and milieu. Apart from the nice figures heart-rending representation, here is a very specially composition. The door is like a question, it is ajar. The question is that the grandma’ opens or closes the door now. She comes and says welcome or takes leave of us …maybe for ever."   

                                                          (Mónika Bakos, culture organizer)  

 

 

"I am under the charm of your paintings... Violin and tea is sublime !"

 

                                                          (Christiane Guilleminot, France)

 

 

"The portrait painting Fanna's artistic skill and perfectionism made an impression on me. The figure is also magical, one would like to look into the book."

                                        

                                                          (Margarete Paulmann-Nisters, Germany)

 

 

About the painting "A violin and tea": "Amazing detail and the folds of the table cloth are exquisite. Wonderful composition choices."

            

                                                          (Joyce Godwin-Grubbs, IA United States)

 

 

"You're a realist Attila! And of course the work is excellent. Hungary must be proud of you. And yes I must try to come for a show to your country. God Bless and keep that good brush flowing."

                                                          (Prince Freakasso, India)

 

 

About the painting "Fanna": "Very beautiful work of art Attila. Talented angle of view to use on this piece. Excellent work with angles. Very powerful painting. Really intense smile and eyes. Amazing work with tone and shading. Awesome job with the wood and it's luster."

                                                           (Ken Day, WA United States)

 

 

 

 

 

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